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kath 2:30 Dies DominiDies Domini – 3. Sonntag der Osterzeit, Lesejahr B

Jeder Wunsch scheitert an der Wirklichkeit; jedes Märchen zerschellt an der Materie. Wenn das Gewünschte Wirklichkeit wird, hört es auf Wunsch zu sein. Das Märchen hingegen lebt vom Zauber des Unwirklichen, des Surrealen, dessen Wahrheit auf einer immateriellen Ebene zu finden ist. Das materielle Begreifen einer Wahrheit, der greifbare Beweis widerspricht dem Märchenhaften.

In den Zeiten als das Wünschen noch geholfen hatte, lebte in den Märchen noch ein Sinn für eine Wahrheit, die das bloß Sichtbare übersteigt. Märchen sind eine wichtige und notwendige Form der Kommunikation über das Erhoffte, Ersehnte, Archetypische und Existentielle des menschlichen Daseins, das sich eben nicht bloß im Materialistischen ergibt. Die todzerstörende Macht der Liebe kommt eben in einem Märchen wie Schneewittchen viel stärker zum Ausdruck als es naturwissenschaftliche Analysen über die Hormonausschüttung bei der olfaktorischen Wahrnehmung eines geruchskomplementären Gegenübers, dessen Pheromone einen den eigenen Genpool erweiternden Chromosomensatz anzeigen, vermögen. Ebenso wird in demselben Märchen die tiefenpsychologische Dimension der Loslösung der jungen Generation von den Altvorderen und das Entdecken des eigenen Lebens wie die Schwierigkeiten der Altvorderen der Jugend die Jugend zu gönnen viel unmittelbarer erfasst, als es noch so gelehrte psychologische Studien je könnten. Keine Frage: Die Märchen erzählen Wahrheit auf eine subtile und gerade deshalb unmittelbare Weise. Wird diese Wahrheit weniger wahr, wenn man die Märchen dekonstruiert und entdeckt, dass es gar keine Zwerge in den sieben Bergen gibt?


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kath 2:30 Dies DominiDies Domini – Hochfest der Auferstehung des Herrn (Ostersonntag)

Christus ist auferstanden – halleluja. Und was hat das mit mir zu tun?

Es gibt wohl kaum eine größere Spannung des Lebens, als sie uns während der Kar- und Ostertage geboten wird. Vom gemeinsamen Essen der Jünger mit Jesus am Paschaabend, über die dicht gedrängten Ereignisse der Nacht und des frühen Karfreitagmorgen, die ihren dunklen und erschütternden Höhepunkt am Kreuz nehmen, bis zur Grablegung und dann der Entdeckung der Auferstehung Jesu am frühen Ostermorgen. Von tiefster Trauer bis zu überraschter, aber tiefer Freude ist die ganze menschliche Gefühlspalette in diesen Tagen greifbar. Da stellt sich unweigerlich die Frage: wie war der Karfreitag für die Jünger eigentlich auszuhalten ohne die Hoffnung auf das Osterfest? Obwohl sicher auch für uns der Moment in der Passion, wenn es heißt: „und er gab den Geist auf“ immer wieder ein erdrückender Moment ist, so wissen wir doch: das ist nicht das Ende. Das konnten die Jünger am Karfreitag noch nicht wissen, auch wenn Jesus in einem der Kernsätze unserer frohen Botschaft, am Kreuz sterbend, dem neben ihm gekreuzigten Verbrecher – und damit letztlich auch allen anderen – zusagt: 

Heute noch, wirst du mit mir im Paradies sein. 


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kath 2:30 Dies DominiDies Domini – Fünfter Fastensonntag, Lesejahr B

Heilmittel wirken nicht, wenn man sie nur besitzt. Man muss es sich schon einverleiben, damit es seine Kraft entfalten kann. Das Streben nach Geistlichkeit erliegt dem alten gnostischen Irrtum, wenn es das Körperliche geringachtet oder ignoriert. In der Erdenexistenz ist es ja gerade das Fleisch des Leibes, das dem Geistlichen Form und Gestalt gibt. Paulus weist zwar darauf hin, dass das Sichtbare vergänglich und das Unsichtbare ewig ist (vgl. 2 Korinther 4,14). Das aber widerspricht gerade nicht der Notwendigkeit, dass das Geistliche immer Form und Gestalt braucht. Das Fleischlich-Leibliche ist die Existenz des Geistlichen in Raum und Zeit, während das Geistliche in der Ewigkeit einer in irdischen Maßstäben nicht zu fassende „verklärte“ Leiblichkeit bedarf. Tatsächlich fasst Paulus deshalb den Tod als eine Art Umkleidung des Geistliche auf, wenn er im 2. Korintherbrief ausführt:

Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges Haus im Himmel. 2 Korinther 5,1

Wie sehr gerade Paulus aber selbst das Fleischlich-Leibliche als gestaltgebender Ort des Geistlichen schätzt, wird im 1. Korintherbrief deutlich:


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kath 2:30 Dies DominiDies Domini – Dritter Fastensonntag, Lesejahr B

Das Evangelium dieser Woche steht in deutlichem Gegensatz zu dem oftmals vorherrschenden „weichgespülten“ Jesusbild. Er rastet aus und treibt zornig alle Händler aus dem Tempel, schüttet das Geld der Wechsler aus und stößt die Tische um:

„Macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle“ (Joh 2,16).

Kein „könnten Sie vielleicht eventuell demnächst mal ihre Sachen zusammenpacken und den Tempel verlassen“, kein freundliches Nachfragen, kein erstmal vorsichtiges Betrachten einer üblichen Verfahrensweise rund um den Opferkult im Tempel, sondern offensichtlich überschreitet dieses (damals vollkommen „normale“) Handelstreiben im Tempel (bzw. eher in dessen Vorhof) eine Grenze, die für Jesus nicht mehr diskutierbar ist. Hier kann nicht mehr gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden, sondern es gibt für Jesus nur einen möglichen Weg: der Tempel und sein Vorhof müssen ausschließlich dem Gebet gewidmet sein und das geht nur ohne Händler und Wechsler. Ein Ort des Gebetes für Juden und Heiden (denn diese durften nur in den Vorhof), auch offen für die, die sich am Tempelkult aus finanziellen Gründen nicht beteiligen konnten wollte Jesus damit wohl ermöglichen im Heiligtum seines Vaters.

Gibt es eigentlich auch für uns diese „roten Linien“? Gibt es Themen bei denen wir uns nicht versuchen dem gesellschaftlichen Mainstream anzupassen, sondern zu unserer christlichen Überzeugung zu stehen? 


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kath 2:30 Dies DominiDies Domini – Erster Fastensonntag, Lesejahr B

Seit dem vergangenen Mittwoch, dem Aschermittwoch, befinden wir uns wieder in der österlichen Bußzeit, oder auch der Fastenzeit. 

„Fasten“ ist – wenn auch nicht im religiösen Sinne – aktuell wieder sehr modern, so befasste sich die Rheinische Post am Dienstag (13.2.2018) auf fast einer ganzen Seite mit dem Thema: Intervallfasten. Also 16/8 (16 Stunden nichts außer Wasser und ungesüßten Tee zu sich nehmen und 8 Stunden normal essen) oder 5/2 bzw. 4/3 Ess- bzw. Fasttage pro Woche. Angeblich tut dies dem Körper gut und entgiftet. 

Könnte dies auch ein Erfolgsrezept für das vor-österliche Fasten sein? 2 Tage die Woche nur für Gott und ihn den Rest der Zeit außen vorlassen? Wohl eher nicht. Gott sollte – nicht religiös verklärt, sondern ganz alltäglich – seinen festen Platz in unserem Leben haben. So wie Valentinstag oder Muttertag nicht die einzigen Tage im Jahr sein sollten, an denen man seinem Partner bzw. seiner Mutter Zuneigung und Dankbarkeit entgegenbringt, sondern der Wertschätzung dieser wichtigen Menschen immer Raum gegeben werden sollte.

Die Vorbereitungszeit auf das Osterfest soll kein Verzicht, sondern ein „Mehr“ sein. So heißt es in einem Artikel auf katholisch.de zum Thema Fastenzeit:


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kath 2:30 Dies DominiDies Domini – 5. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

David Cameron, der frühere britische Premierminister, hat dieser Tage die Brexitabstimmung als einen Fehler bezeichnet und die FAZ kommentierte dies zu Recht als eine Fehlentscheidung beruhend auf einer völligen Verkennung der Stimmung in der Bevölkerung. Unzweifelhaft haben eine Vielzahl von Faktoren diese unselige Entscheidung hervorgerufen, aber dieser eine Fehler dieses einen führenden Politikers hat eine entscheidende Rolle gespielt. Warum ist das so? Warum können Fehler – oder auch Geistesblitze – eines Einzelnen eine so große Rolle spielen, dass die Lebensumstände vieler Menschen davon berührt werden? 

Wer sich einmal im Vergleich zwischen Christopher Clarks Buch über den Ausbruch des ersten Weltkrieges und der Biographie von Emil Ludwig über Kaiser Wilhelm II. mit der Frage der Verantwortung für diese Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts befasst, steht vor dem unfassbaren Rätsel, dass sicher viele strukturelle Bedingungen und historische Kontingenzen zusammentreffen mussten, dass aber auch eine ganz persönliche, familiäre Charakterprägung des deutschen Kaisers ihren Beitrag leistete, die man nicht hinwegdenken kann, ohne dass auch die Folge des Kriegsausbruchs entfiele. Natürlich ist man nicht Kaiser oder sonst von erheblicher Wichtigkeit, aber diese ungeheure Bedeutung des Einzelnen lässt uns auch ohnedies vor dem Geheimnis erschauern, da doch die Unwiederholbarkeit und Einzigartigkeit jedes Menschen ebenso beeindruckend wie furchterregend ist. 


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kath 2:30 Dies DominiDies Domini – 3. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B

Zeit kennt kein Comeback. Sie ist nicht reproduzierbar. Vergangene Zeit ist unwiederbringlich verloren. Zeit ist deshalb ein mehr als wertvolles Gut. Zeit ist Leben und Leben ist Zeit. Jemandem die Zeit zu stehlen ist zwar nicht justiziabel; gleichwohl wird dem so betrogenen Menschen ein Stück seines Lebens genommen. Der scheinbare Überfluss an Zeit ist da nur ein Täuschung.

Einmal verlebte Zeit ist verbraucht. Es ist gerade die Gewissheit des Todes, die früheren Generationen den Wert der Zeit vor Augen führt: Carpe diem – Hüte den Tag, das erweist der Zeit in dem Bewusstsein des memento mori, des „Bedenke, dass du sterben wirst“, eine besondere Ehre. Was jetzt verlebt wird, ist unwiederholbar gelebt, verlebt, genutzt oder verloren. Wer sich dessen bewusst ist, hat keine Zeit mehr zu verlieren. Jetzt (!) muss gehandelt, geliebt und gelebt werden. Die Zeit ist jenes Paradigma, das der Freiheit die Grenze der Beliebigkeit setzt.

Vielleicht sind gerade die in Gefahr, die in ständigem Kontakt mit dem Ewigen sind, zu denken, sie hätten alle Zeit der Welt. Wie sonst redeten gerade die Verantwortlichen der Kirche permanent von Zukunftsprozessen, selten bis nie aber vom heute. Die Zukunft liegt ja immer voraus. Wenn sie kommt, ist sie schon wieder vorbei. Die Zukunft ist unkonkret, das Jetzt aber der Ort des Lebens.

Deshalb wird, wer nur auf die Zukunft schaut, das Leben heute verpassen. Hier liegt doch der tiefere Sinn der Verheißung Jesu:


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kath 2:30 Dies DominiDies Domini – Fest der Taufe des Herrn, Lesejahr B

Ein Weihnachtsfest mit all seinen Facetten, Traditionen und Bräuchen liegt hinter uns, obwohl wir uns natürlich noch in seinem Festkreis befinden. Dennoch liegt es für die Betreiber der Weihnachtsmärkte, die sich für eine Öffnung auch noch nach den eigentlichen Weihnachtstagen entschieden haben, völlig auf der Hand, dass dieser Markt dann – ist ja logisch – nicht mehr Weihnachtsmarkt heißen kann, sondern eilig in Wintermarkt umbenannt werden muss. Unsere Aufgabe wäre hier Aufklärungsarbeit zu leisten und nicht in die übliche Kritik zu verfallen, dass für „die Leute“ Weihnachten nur noch Glühwein und gebrannte Mandeln und ein bisschen mit der Familie und den Freunden zusammensitzen ist und der Kern des Festes vollkommen verloren geht. Lieber aufklären darüber, dass Weihnachten erst mit Weihnachten beginnt, aber keinesfalls am 27.12. vorbei ist. Dass also der Titel „Weihnachtsmarkt“ diesen Märkten niemals mehr gebührt, als in den Wochen AB Weihnachten.

Nun stehen wir aber auch am Beginn eines neuen Jahres, das ja häufig mit guten Vorsätzen begonnen wird, die oft aber schon in der zweiten Januarwoche zu bröckeln beginnen. Vielleicht versuchen wir es deshalb mal mit weniger Diät- und Fitness- und mehr gedanklichen Vorsätzen.

Mit den anfangs formulierten Gedanken wäre auch schon ein erster Vorsatz gefunden, der dazu beitragen kann das kommende Jahr zu einem guten Jahr zu machen: negative und destruktive Kritik, in freundliche und konstruktive zu verwandeln. Dieser erste Vorsatz lautet also: Wohlwollen.


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kath 2:30 Dies DominiDies Domini – Dritter Adventssonntag, Lesejahr B

Ist es eine feindliche Übernahme, wenn die Welt einfach Weihnachten feiert, ohne die Kirche zu fragen? Den Eindruck kann man gewinnen, wenn man den belehrenden Ton wahrnimmt, mit dem eifernde Kirchenmänner und -frauen bisweilen auf die Art und Weise reagieren, mit der die modernen Zeitgenossen den Advent als fröhliche Vorweihnachtszeit begehen. Während in den Kirchenräumen das bußfertige Violett vorherrscht, dass am 3. Adventssonntag hier und da als „Halbzeitgabe“ in ein helles rosa aufgelockert wird, und man die eigene, gegenwärtig kaum erfahrene Menschennot besingt, erklingt draußen an den Glühweinständen schon in vorweihnachtlicher Freude das „O du fröhliche“ oder „Jingle Bells“. Mit ingrimmig erhobenem Zeigefinger wird dann in Predigten, Twitternachrichten und Facebook-Postings darauf hingewiesen, dass der Advent gefälligst eine Zeit der Erwartung, vor allem aber der Besinnung und – begreift es endlich! – stillen (!!!) Zeit sei. Das Weltenvolk indes scheint sich an den lautstark vorgetragenen Mahnungen zu Stille nicht mehr zu stören, sondern freut sich einfach weiter auf das Weihnachtsfest.

Vorfreude ist schließlich die schönste Freude. Vielleicht hat die Kirche genau das verlernt – sich vorzufreuen. Wenn sie genau hinschauen würde, dann könnte sie entdecken, dass Volkes Geist und Stimme wohl noch sehr genau die Heiligkeit der Weihnacht spürt. Auch wenn nicht mehr jede und jeder die theologische Tiefe der Menschwerdung Gottes bekennen kann, so ergreift das Weihnachtsfest doch von der Gesellschaft als Ganzer Besitz. Wer am Heiligen Abend nach Einbruch der Dunkelheit durch Stadt und Land fährt, kann unmittelbar und geradezu körperlich spüren, wie die Welt den Atem anhält. Es ist, als synchronisiere sich die Gesellschaft in dieser Nacht. Ob man glaubt oder nicht – in dieser Nacht sitzen alle unter dem Weihnachtsbaum – die Christen und viele Nicht-Christen – beschenken sich, freuen sich, essen gemeinsam. Alles läuft auf das Weihnachtsfest zu. Es ist der Höhepunkt dieser Jahreszeit – ein wahrhaft heiliger Höhepunkt, an dem die Welt für einen kurzen Moment den Atem anhält, um kurz darauf wieder in den Alltag mit all seinen unterschiedlichen Herausforderungen zurückzukehren.


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kath 2:30 Dies DominiDies Domini- Zweiter Adventssonntag, Lesejahr B

Liest man die Worte der heutigen ersten Lesung aus dem Buch des Propheten Jesaja kommt man in Versuchung, die Trump’sche Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels im Einklang mit den Worten der Schrift zu sehen:

„Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, dass ihr Frondienst zu Ende geht, dass ihre Schuld beglichen ist.“ (Jes 40,2)

Aber dies scheint nicht die Sichtweise der christlichen Kirchenoberen zu sein, die den Präsidenten eindringlich vor jeder plötzlichen Änderung der rechtlichen Situation einer Stadt unter internationaler Verantwortung warnt, dies müsse schwere Verletzungen nach sich ziehen. Und der Psalmist nennt die Voraussetzungen einer glücklichen Entwicklung:

„Es begegnen einander Huld und Treue, Gerechtigkeit und Frieden küssen sich.“

Diese Worte aus dem Psalm 85 sind geeignet, Tränen der Rührung hervorzurufen, wenn man sich die blühenden Gesellschaften ausmalt, in denen diese Prophezeiungen wahr werden, aber sie zerschellen wie eine gläserne Weihnachtsbaumkugel aus Thüringen, wenn man die weltpolitischen Realitäten in den Blick nimmt, die verhindern, dass

„Treue aus der Erde sprosst und Gerechtigkeit vom Himmel herniederblickt.“


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